Dienstag, 30. Oktober 2012

Kinderbücher in der Messe

Der Kleine ist jetzt mittlerweile so weit, dass wir wenigstens bis zu den Lesungen / bis zur Predigt alle zusammen in der Messe sein können. Er schaut dann Bücher an. Wir haben einen "Kirchenbeutel" mit diversen Kirchenbüchern für Kinder, mehr oder weniger passend. U.a. ein sehr schönes Kinderbildermessbuch, ein Schutzengelbuch (naja, aber die Drehbilder sind sehr beliebt) und auch zwei alte, die ich schon als Kind in der Messe angeschaut habe. Vincentius Lerinensis hatte vor längerer Zeit auch schon mal über seine Erfahrungen und Probleme mit dieser Art von Literatur geschrieben.
Nun, jetzt hab ich mich auch selber mal ein bisschen damit beschäftigt. Ein paar der Bilder in den Gebetbüchern sind ja schon eher unmodern, politisch unkorrekt, würde ich mal sagen. Finde ja am nettesten die Nonne, die schöne große Brotlaibe an dunkelhäutige Kinder unter Palmen verteilt. Malt man heute wahrscheinlich eher nicht mehr so. Obwohl ja der Gedanken des Teilens nicht unmodern geworden ist. Aber schon interessant, wie manche Darstellungen so sind...

Sonntag, 28. Oktober 2012

Gesten

Eigentlich bin ich mir in einer Kirche ganz gut bewusst, wie ich mich zu verhalten habe, welche Bewegungen (Kreuzzeichen, Kniebeuge etc.) wann angebracht und angemessen ist.
Und dann frage ich mich doch immer mal wieder, ob's ok ist, noch mal ne Verneigung zu machen, wenn ich wie heute am Altar vorbei noch ein Gotteslob hole. Oder ob es nicht ein bisschen zu frömmelnd ist.

Donnerstag, 16. August 2012

Zu viel Geld?

Also, manche Pfarrgemeinden haben offensichtlich zu viel Geld... Oder wie kann man sich sonst solche Stellenausschreibungen erklären?

Mittwoch, 15. August 2012

Klein g, Groß G, F und sowas...

Ich muss ja zugegeben, die meisten Gedenktage, ob geboten oder nicht, ebenso Feste, alles, was nicht so im allgemeinen kirchlichen Bewusstsein ist, gehen ziemlich an mir vorbei. Ich bete keine Tagzeiten und hab nicht diesen hübschen Abreißkalender, in die Werktagsmesse komme ich (mittlerweile) auch viel zu selten und so hab ich auch keine wirkliche Chance, alle diese liturgisch herausgehobenen Tage irgendwie zu bemerken. Finde es immer ganz bemerkenswert, wie einige Blogger die Feste und Hochfeste mit Rotwein, Frühstückseiern und dergleichen (auch) würdigen.
Freue mich, wenn dann auf den anderen Blogs was "Zum Tage" zu lesen ist, dann sind die ganzen Feste und dergleichen wenigstens ein bisschen in mein Bewusstsein gekommen.
Und selbst einige der Hochfeste, wie z.B. das heutige, sind früher einfach an mir vorbei gegangen. Weiß auch gar nicht, warum, aber in die Messe gingen wir da früher nicht. War ebenso mit Fronleichnam, das wurde am darauffolgenden Sonntag nachgefeiert. Nur der Dreikönigstag, Allerheiligen und auch Allerseelen (obwohl ja "nur" Gedenktag) wurde mit dem Messbesuch "veredelt". Aber Marienfeste, ganz gleich welches, gab's nur, wenn sie zufällig am Sonntag gefeiert wurden. Das hat sich erst etwas geändert seit dem Studium, da bin ich dann schon noch etwas aufmerksamer geworden.
Und so gabs heute früh den Messbesuch im Dom (mit Senioren und Anzugträgern) und heute abend dann wird gegrillt, zur Feier des Tages. Mit Whiskey und Rosmarin marinierte Steaks warten schon im Kühlschrank auf ihren Einsatz. :-)

Freitag, 10. August 2012

Mahlgemeinschaft

Hab hier einen sehr lesenswerten, interessanten Artikel gefunden über die Zulassung zum gemeinsamen Abendmahl. Geschrieben aus evangelisch-freikirchlicher Sicht.
Bitte mal hier lesen.

Samstag, 28. Juli 2012

Mein Blog und ich

Heute beim Libori-Bloggertreffen (wird sicher noch berichtet) ging's auch kurz darum, wofür, warum wir schreiben. Für mich ist mein Blog einfach nur eine Art "Gedankenablageplatz". Und es hat mich ja zugegebenermaßen schon anfangs kurz erschreckt, dass hier Leute wirklich mitlesen, sogar welche, die ich persönlich kenne. Klar, ich weiß, ich schreibe einen öffentlichen Blog. Da kann jeder mitlesen, der will. Aber ich geb's gern zu, dass es sicher nicht mein Hauptziel ist, gelesen zu werden und damit möglichst viele zu erreichen oder gar irgendwas zu bewirken. Ich blogge einfach, weil es Spaß macht.
Und natürlich, ich freue mich über jeden, der hier mitliest oder sogar kommentiert. Und der dann auch ein bisschen versteht und nachvollziehen kann, was ich da so  zusammentexte.

Freitag, 27. Juli 2012

Einigkeit

Auch wenn Feministinnen und die Katholische Kirche nicht oft einer Meinung sind, dabei sind sie es. :-)