Samstag, 11. Juni 2011

Soll ich mal lachen?

Also, kath.net berichtet ja manchmal komisches Zeug und deckt so manche "Skandale" auf. Aber das hier, über eine angebliche Verschwörung in der deutschen Kirche und eine geplante "nationalkirchliche" Abspaltung, das ist echt zum Lachen (haben sie übrigens über dne Focus bekommen).
Oder ist es zum Weinen? Manche vermeintliche Journalisten scheinen wirklich Wahnvorstellungen zu haben.

Montag, 6. Juni 2011

Selber denken, bitte!

Kath.net berichtet über eine Diskussion an der Uni Münster. Das sei ja eine Uni, die "inzwischen" von romtreuen Studenten gemieden werde. Inzwischen? Na, ich glaube, das geht schon länger so...
Tja, schade eigentlich. Denn wo, wenn nicht im (angeblich) "feindlichen" Gebiet lernt man denn seine eigene Position zu festigen? Und selber denken können und nicht nur irgendwas nachbeten, das hat schon was...

Donnerstag, 2. Juni 2011

Zwischenmeldung

Ja, das bloggen kommt derzeit (leider) etwas zu kurz, aber ich lese fleißig alles mit. Hab seit kurzem den Google Reader entdeckt und vor allem während meiner nächtlichen Beschäftigung schmökere ich mit dem iPod. Wie haben das die Damen früher nur ohne solche technische Animation ausgehalten? Müssen sich ja zu Tode gelangweilt haben... ;-)
Heute dann mit zwei lieben Bekannten, frisch zu Diakonen geweiht und noch ganz beseelt von der Weihe, Eis essen gewesen. Schon lustig, mit zwei "schwarzen Herren" unterwegs zu sein, die dann wiederum die anderen "schwarzen Herren" kennen, die teilweise "inkognito" herum laufen...
War sehr schön, mal wieder ein bisschen Neues und Altbekanntes "von früher" zu hören. Und überhaupt, schön, dass es den beide so gut zu gehen scheint mit ihrer Weihegnade. Hatte jedenfalls den Eindruck, dass sie sich freuen, dann jetzt sehr bald wieder in die Gemeinde zu gehen.

Dienstag, 5. April 2011

Der Heiligen-Generator

Mein generierter Heiliger ist Basilius der Große, hm, muss mal noch ein bisschen mehr über ihn herausfinden.



Aber ne lustige Sache, hier ist der Link.

Mittwoch, 30. März 2011

Ist ja noch ein bisschen hin...

... aber ich hab letztens schon mal nachgeschaut, ob es hier im Gotteslobanhang auch mein Lieblingsosterlied gibt. Tut es aber nicht, so ein Mist!
Es handelt sich um folgendes:

Triumph, der Tod ist überwunden

1. Triumph, der Tod ist überwunden! / Zum Leben der Unsterblichkeit / ist selbst durchs Grab der Weg gefunden; / Bekenner Jesu, singt erfreut: Alleluja, Alleluja!

2. Zersprengt sind nun des Todes Ketten / auf Jesu mächtiges Gebot; / uns von des Todes Macht zu retten, / besiegte Jesus selbst den Tod. Alleluja, Alleluja!

3. Verschwunden sind des Grabes Schrecken, / wir rufen: „Tod, wo ist dein Sieg?“ / Auch uns wird Jesus auferwecken, / der siegend seinem Grab entstieg. Alleluja, Alleluja!

4. Heil uns zu diesem hohen Glauben; / auch wir, wir werden auferstehn. / Wer kann des Himmels Trost uns rauben, / verherrlicht einst hervorzugehn? Alleluja, Alleluja!


Na, es stammt aus der Grafschaft Glatz, das ist hier im angeblich schwärzesten Teil Deutschlands dann wohl zu weit weg. Schade!

Freitag, 18. März 2011

Ein neuer Berliner Bischof?

In der letzten Zeit gab es ein paar Artikel zur Frage, wer denn der neue Bischof von Berlin werden wird und was er für Fähigkeiten braucht, um sein Amt würdig auszufüllen. Genannt wurden so Dinge wie sicheres Auftreten auf dem politischen Parkett, Dialogfähigkeit in der Ökumene, mit anderen Religionen und Nichtgläubigen, die in Berlin zahlreich vertreten sind. Solche Dinge halt.
Mich hat dabei aber geärgert, dass das Bischofsamt an sich überhaupt nicht im Blick war. Denn was ist ein Bischof in erster Linie? Doch der Hirt seiner Herde. Und die besteht im Erzbistum Berlin nicht nur aus den Haupstädtern und ihrem Lebensumfeld (das ja zugegebener Maßen ein ganz besonderes ist), sondern auch aus Brandenburgern und Vorpommern. Und dass die so ganz und gar keine Erwähnung finden, das ist doch doof. Denn was nützt denen ein redegewandter Politiker?
Die Kirche im Erzbistum Berlin braucht einen Bischof, der eben nicht nur in der Hauptstadt wirkt, sondern sich nicht zu schade ist, auch die Katholiken in der Prignitz oder an der vorpommerschen Ostseeküste nicht zu vergessen und ebenso ihr Hirte zu sein. Gerade weil sie so wenige sind.

Donnerstag, 10. Februar 2011